Fachhochschule Erfurt – Fach Gebäude- und Energietechni

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Fachhochschule Erfurt - Angewandte Informatik

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Studieninformation

Studienabschlüsse

An der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik der Fachhochschule Erfurt ist es möglich, den Bachelor of Engineering (B.Eng.) als ersten berufsqualifizierenden Abschluss und den Master of Engineering (M.Eng) als zweiten berufsqualifizierenden Abschluss zu erlangen.

Der Masterstudiengang ist konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang aufgebaut, d.h. ein Masterstudium kann nur aufnehmen, wer einen Bachelor- oder Diplomstudiengang (FH oder Universität) in der Fachrichtung Gebäude- und Energietechnik, Wirtschaftsingenieur Gebäude- und Energietechnik, Versorgungstechnik oder verwandter Fachrichtungen absolviert hat.

Die Vorteile dieser Abschlüsse bestehen zum einen in einer Studienverkürzung, da die Studienzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss nur sieben Semester beträgt. Zum anderen bietet sich den Studierenden die Möglichkeit eines Wechsels nach dem Bachelorstudiengang in verwandte Masterstudiengänge an der FH Erfurt oder anderer Hochschulen.

Modularisierung und Kreditpunkte

Die Studiengänge sind modular aufgebaut. Ein Modul erstreckt sich meist über ein Semester und wird für sich abgeprüft. Jedem Modul ist eine Anzahl von Kreditpunkten als Maß für den durchschnittlichen Studieraufwand der Studierenden zugeordnet. Nach dem European Credit Transfer System (ECTS) werden in einem Semester 30 Kreditpunkte vergeben. Ein Kreditpunkt entspricht einem durchschnittlichen Studieraufwand von 30 Stunden. Die für den Abschluss notwendigen Kreditpunkte sind:

  • im Bachelor-Studium 210 CP
  • im Master-Studium 90 CP

Regelstudienzeiten

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang beträgt sieben Semester inklusive einem Praxissemester.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang beträgt drei Semester.

Vertiefungsmöglichkeiten

Im 5. Studiensemester wählen die Studierenden des Bachelorstudienganges "Gebäude- und Energietechnik/Erneuerbare Energien" aus den Fachgebieten

  • Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
  • Erneuerbare Energien

ihre Wahlpflichtmodule aus. Über das konkrete Angebot an Modulen in diesen Richtungen entscheidet die persönliche Neigung und der wirtschaftliche Bedarf.

Bisher wurde das Gebiet der erneuerbaren Energien als Vertiefung im Rahmen der Wahl- und Wahlpflichtmodule angeboten. Ab dem Wintersemester 2011/2012 sind diese Inhalte in den entsprechenden Modulen integriert. Schwerpunkt ist der Einsatz erneuerbarer Energien für die Energieversorgung von Gebäuden.

Die Studierenden des Bachelorstudienganges "Wirtschaftsingenieur Gebäude- und Energietechnik" wählen im 3. Studiensemester ihre Vertiefungsrichtung, folgende werden angeboten:

  • Energiewirtschaft
  • Facility Management
  • Gebäude- und Energietechnik

Tätigkeitsfelder

  • Baubetrieb - Planung, Leitung und Überwachung der Bauausführung unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit
  • Baumanagement - Beratung von Bauherren und Planern in technisch-wirtschaftlicher Hinsicht; Organisation, Koordination und Überwachung des Gesamtablaufs für Bauvorhaben der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik im Rahmen der Projektsteuerung
  • Instandhaltung und Instandsetzung - Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen einschließlich der gestalterischen, planerischen und konstruktiven Lösungen
  • Konstruktiver Ingenieurbau - Entwurf, Gestaltung, Bemessung und konstruktive Durchbildung von Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Entwicklung von Komponenten für Anlagen der Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik
  • Organisation des Betriebes von Gebäuden und  Liegenschaften der Industrie und der öffentlichen Hand
  • Optimierung der Betriebs- und Veranstaltungskosten unter Berücksichtigung des Kundennutzens
  • Beratung von Bauherren, Planern und Betreibern in technisch- wirtschaftlicher Hinsicht zur Kostenoptimierung bei Bau und Betrieb von Gebäuden und Liegenschaften
  • Erbringung von Planungs- und Organisationsleistungen aus technisch-wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Sicht, insbesondere Beratung, Koordination und Überwachung energiewirtschaftlicher Prozesse
  • Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen in der Energiewirtschaft
  • Vertrieb und Marketing
  • Rechnungswesen, Controlling, Logistik, Materialwirtschaft
  • Erbringung von Management- und Consultingleistungen aus technisch-wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Sicht, insbesondere Beratung, Organisation, Koordination und Überwachung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen im Rahmen des Facility Managements
  • Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen
  • Erbringung von Planungs- und Organisationsleistungen aus technisch-wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Sicht, insbesondere Beratung, Organisation, Koordination und Überwachung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen im Rahmen eines versorgungstechnischen Bauvorhabens der Gebäude- und Energietechnik
  • Erarbeitung von Diagnosen zur Vorbereitung von Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen in der Gebäude- und Energietechnik
  • Entwurf, Gestaltung, Bemessung und konstruktive Durchbildung von Anlagen der Gebäude- und Energietechnik
  • Instandhaltung und Instandsetzung
  • Entwicklung und Bau von Komponenten der Gebäude- und Enerietechnik

Ziel des Bachelorstudienganges Gebäude- und Energietechnik

Der Bachelorstudiengang führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss - Bachelor of Engineering (B.Eng.).
Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in den wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik zu vermitteln, die zu einer eigenverantwortlichen Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung in den Grundlagenfächern werden die Studierenden in die Lage versetzt, wesentliche Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden. Die Ausbildung soll in den einschlägigen Fächern auch dazu befähigen, die Auswirkungen der Technik auf Umwelt und Gesellschaft zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.

Ziel des Bachelorstudienganges Wirtschaftsingenieur Gebäude- und Energietechnik

Der Bachelorstudiengang führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss - Bachelor of Engineering (B.Eng.). Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in den wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik sowie der Wirtschaftswissenschaften zu vermitteln, die zu einer eigenveranwortlichen Berufstätigkeit in den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung in den Grundlagenfächern werden die Studierenden in die Lage versetzt, wesentliche Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden technischen und wirtschaftlichen Entwicklung gerecht zu werden. Die Ausbildung soll in den einschlägigen Fächern auch dazu befähigen, die Auswirkungen der Technik auf Umwelt und Gesellschaft sowie die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.

Ziel des Masterstudienganges Gebäude- und Energietechnik

Der Masterstudiengang Gebäude- und Energietechnik baut konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang Gebäude- und Energietechnik auf und führt zu dem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss in der Gebäude- und Energietechnik - Master of Engineering (M.Eng.). In der Ausbildung sind neben der fachlichen Weiterbildung auch Fähigkeiten zu entwickeln, um eine leitende Stellung oder berufliche Selbstständigkeit im weltweiten Einsatz erreichen zu können. Das Studienziel besteht darin, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden beruhende breit angelegte Ausbildung in wesentlichen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik zu vermitteln, die zu einer eigenverantwortlichen, leitenden Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik befähigt. Durch eine entsprechende Ausbildung werden die Studierenden in die Lage versetzt, Zusammenhänge zu erkennen und jene Flexibilität zu erlangen, die benötigt wird, um der rasch fortschreitenden Entwicklung in den verschiedenen Gebieten der Gebäude- und Energietechnik  gerecht zu werden. Die Ausbildung soll auch dazu befähigen, eine Einordnung der Tätigkeit in das gesellschaftliche Umfeld vornehmen zu können. 

Die Studiengänge werden durch die nachhaltige Unterstützung des Förderverbandes stark an den Interessen der Wirtschaft ausgerichtet. Dies hilft den Studierenden beim erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben nach dem Abschluss. 

Besonderer Wert wird in der Ausbildung auf die Förderung von Frauen und Mädchen in der Gebäude- und Energietechnik gelegt, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe an der beruflichen Tätigkeit zu ermöglichen.